Briefe: Adressen und Vorlagen

Briefe werden eher beachtet, als E-mails, schreibt daher vor allem echte Briefe (Bayerischer Rundfunk Rundfunkplatz 1 -Name- Funktion- 80300 München) – an:

  • Hörfunkdirektor Dr. Johannes Grotzky: Johannes.Grotzky@brnet.de
  • Intendant Prof. Dr. Thomas Gruber: Thomas.Gruber@brnet.de
  • Die Mitglieder des Hörfunk-Ausschuss im Rundfunkrat, z.B.
    • Martina Kobriger vom Bayerischen Jugendring: kobriger.martina@bjr.de Kontaktadresse: Bayerischer Jugendring, Herzog-Heinrich-Str. 7, 80336 München (s. Reaktionen!)
    • CSU-Abgeordneter Kurt Eckstein: eckstein@kurt-eckstein.de Kontaktadresse: Bayerischer Landtag, Maximilianeum, 81627 München
    • CSU-Abgeordneter Eduard Nöth: noeth.forchheim@elnet.de Kontaktadresse: Bayerischer Landtag, Maximilianeum, 81627 München
    • CSU-Abgeordneter Peter Schmid: peter.schmid.mdl@t-online.de Kontaktadresse: Bayerischer Landtag, Maximilianeum, 81627 München
    • SPD-Abgeordneter Franz Maget: Franz.Maget@bayernspd-landtag.de Kontaktadresse: Bayerischer Landtag, Maximilianeum, 81627 München
    • Peter Hufe, Kulturpolitischer Sprecher und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Medienpolitik der SPD-Landtagsfraktion. Rundfunkrat Peter.Hufe@bayernspd-landtag.de
    • Prof. Dr. Hans Gerhard Stockinger, Leiter der Arbeitsgruppe “Medien”, der CSU-Landtagsfraktion Hans-Gerhard@stockinger.ws

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      Kontaktadresse: Bayerischer Landtag, Maximilianeum, 81627 München

    • Ulrike Gote, Vertreterin der Grünen im Rundfunkrat Kontakt@ulrike-gote.de (siehe Reaktionen !)
    • Prälat Dr. Valentin Doering, Landeskomitee der Katholiken in Bayern. Kontaktadresse: Schäfflerstraße 9, 80333 München
    • Frank Baumbauer, Vertreter der Bayerischen Schauspiel-Bühnen. Kontaktadresse: Münchner Kammerspiele, Maximilianstr. 26-28, 80539 München
    • Christa Baumgartner, Vertreterin des Verbandes der freien Berufe in Bayern: christa.baumgartner@t-online.de Kontaktadresse: Hauptstraße 23, 90427 Nürnberg
    • Ruth Brosche, Vertreterin des Bayerischen Landessportverbands. Kontaktadresse: Dr.-Port-Str. 4, 86153 Augsburg
    • Dr. h.c. Albin Dannhäuser, Vertreter der Bayerischen Lehrerverbände: president@bllv.de Kontaktadresse: BLLV e.V., Postfach 15 02 09, 80042 München
    • Dr. Reinhard Dörfler, Vertreter der Bay. Industrie- und Handelskammern. Kontaktadresse: IHK für München und Oberbayern, Max-Joseph-Straße 2, 80333 München
    • Hanns-Jörg Dürrmeier, Vertreter des Bayer. Zeitungsverlegerverbandes. Kontaktadresse: Süddeutscher Verlag, Sendlinger Str. 8, 80331 München
    • M.A. Charlotte von Enhuber, Vertreterin der kath. kirchl. Frauenorganisationen. Kontaktadresse: Reisachstr. 12, 81545 München
    • Dr. Friedemann Greiner, Vertreter der Evangelischen Kirche. greiner@ev-akademie-tutzing.de Kontaktadresse: Evangelische Akademie Tutzing, Schlossstraße 2 + 4, 82327 Tutzing
    • Prof. Robert M. Helmschrott, Vertreter der Komponisten-Organisationen. Kontaktadresse: Nußbaumweg 23, 85521 Ottobrunn
    • Peter Jacobi, Vertreter der Musik-Organisationen. Kontaktadresse: Gothaer Str. 21, 96487 Esbach
    • Sir Peter Jonas, Vertreter der Bay. Staatstheater. Kontaktadresse: Bayerische Staatsoper, Max-Joseph-Platz 2, 80539 München
    • Heide Langguth, Vertreterin der Gewerkschaften: heide.langguth@dgb.de Kontaktadresse: DGB Bezirk Bayern, Schwanthalerstr. 64, 80336 München
    • Hans Roth, Vertreter des Bayer. Heimattags. Kontaktadresse: Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e.V., Ludwigstraße 23 (Rückgebäude), 80539 München
    • Hildegard Scheler, Vertreterin des Bayerischen Bauernverbandes.
    • Otto Schwerdt, Vertreter der Israel. Kultusgemeinden. Kontaktadresse: Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern, Effnerstr. 68, 81925 München
    • Robert Stauffer, Vertreter der Schriftstellerorganisationen: robert.stauffer@freenet.de Kontaktadresse: Corneliusstr. 42, 80469 München
    • Prof. Dr. Hubert Weiger, Vertreter des Bunds Naturschutz in Bayern: hubert.weiger@bund-naturschutz.de Kontaktadresse: Bauernfeindstraße 23, 90471 Nürnberg

Beispielschreiben

Sehr geehrter Herr Dr. Grotzky,

wie ich aus dem Online-Magazin Telepolis erfahren habe, gibt es Überlegungen, den Zündfunk nach mehr als 30 Jahren zu zerschlagen und aus dem terrestrischen Programm des BR zu nehmen. Dafür soll es eine neue Jugendwelle auf DAB geben.

Als Fan des Zündfunk bitte ich Sie, von diesen Plänen Abstand zu nehmen, denn:

  • Aufgrund der wenigen verkauften DAB-Empfänger würden kaum Jugendliche in Bayern das Programm hören können. Gerade Jugendliche haben meist nicht das Geld, sich die noch teuren DAB-Empfänger (Kosten ab 200 Euro pro Empfänger) zu leisten. Vor der Umstellung des gesamten analogen Hörfunkprogramms würde also damit ein Großteil der Hörer ausgeschlossen werden.
  • Durch die Zerschlagung der Redaktion wuerde das vielgelobte Konzept des Zündfunks mit seiner Mischung aus preisgekrönten redaktionellen Inhalten und fundierten, journalistischen Musiksendungen sterben.
  • Eine eigene Jugendwelle zu machen, heisst von morgens bis nachts Programm für mindestens 120 Stunden zu produzieren. Der Zündfunk produziert bisher 17,5 Stunden. Daher muss es zwangsläufig eine Verflachung der Inhalte bedeuten, wenn mit dem gleichen Budget des Zündfunks ein neues Vollprogramm geschaffen werden soll.

Daher:

  • Lassen Sie bitte den Zündfunk wie er ist
  • Starten Sie bitte eine Jugendwelle nur dann, wenn eine ausreichende Versorgung per Antenne sichergestellt ist, oder warten Sie bis zur allgemeinen Umstellung von analogen auf digitalen Empfang.

Mit besten Grüßen

Formatvorlage

Das Beispielschreiben gibt es auch als Formatvorlage für MS Word und kann natürlich noch mit eigenen Argumenten erweitert werden.