Ja zur Jungen Welle auf UKW – jetzt unterschreiben!

Gemeinsam mit dem Bayerischen Jugendring haben wir eine Unterschriftenaktion fA?r eine Junge Welle 24 Stunden auf UKW gestartet. Wie die Musik eines solchen Radios sein kA�nnte, kA�nnt Ihr im Bavarian Open Radio hA�ren.

Unterschreibt den Aufruf jetzt!A� order lincocin injection

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20 Reaktionen zu “Ja zur Jungen Welle auf UKW – jetzt unterschreiben!”

  1. Robert Mayer

    Die Junge Welle MUSS her!

  2. Nikolas Kühn

    So sicher wie die Schüler eine Vertretung brauchen, so sicher braucht die Jugend auch einen eigenen Radiosender. Wenn das Fernsehen (schlechtes Bsp.: kika) dem Radio etwas voraus hat, dann ist hier was faul! Nur wer die Jugend nicht ernst nimmer, gönnt ihr kein Radio!

  3. Jürgen Fenn

    Verstehe ich es richtig, dass das Jugendradio auf Kosten von B4 verwirklicht werden soll? Das fände ich sehr schlecht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss beides bringen, ich möchte eine Jugendwelle *und* B4 auf UKW.

  4. Patrick

    Nein, wir haben nie die Abschaltung von B4 auf UKW gefordert. Es ist die Aufgabe des BR für eine gerechte Verteilung der begrenzten UKW-Ressourcen zu sorgen.

  5. Sissi

    Mein lieber Patrick,

    Deiner ganzen Seite /www.zuendfunk-retten.de/ liegt ein großer Denkfehler zugrunde:

    Der Zündfunk ist nur in seiner Existenz bedroht, weil BR4Klassik in seiner Existenz bedroht ist. Das durchscnittliche Alter des Zündfunkhörers liegt laut Medienforschung über 40 Jahren.
    Das bedeutet, dass der allerseits geliebte Zündfunk in seiner jetzigen Form, weder auf BR2 noch auf der neuen Jugendwelle weiter zu hören sein wird. Denn das Ziel ist es ja eine Jugendwelle einzurichten -oder?

  6. Patrick

    Sissi, auf unserer Petitionsseite kannst Du sehen, dass die Zündfunkhörer im Durchschnitt 30 Jahre alt sind. Die junge Welle wird von Zündfunk-Chefin Ulrike Ebenbeck und Leute aus der Zündfunk-Redaktion konzipiert – also kann man auf ein Zündfunk Plus Programm hoffen. Das hat wenig mit B4 Klassik zu tun.

  7. Huflaikhan

    Ich muss Sissi vollkommen zustimmen. Mit 30ern ist man offenbar heute schon Jugendwelle. Ich kapiere das nicht.

    Außerdem wird einiges, was nicht zusammengehört, durcheinandergewürfelt. “Klassische Musik” ist doch keine Musik, die nach Alter geht; Sie definiert sich nicht über das Alter. Und vor allem ist es doch keine Musik, die gegen Jugend geht!

    Ansonsten: “Der Zündfunk ist nur in seiner Existenz bedroht, weil BR4Klassik in seiner Existenz bedroht ist.” Dieser Aufruf hier kann meines Erachtens nur die Folge haben, und dann völlig zurecht die Folge haben, dass man BR4Klassik und den Zündfunk ins digitale Nirwana abschiebt.

    Dafür gibts dann eine Welle des Bayerischen Jugendrings mit der CSU-Jugend.

  8. hmmm

    Erst einmal ist nicht der BR für die Verteilung der Frequenzen zuständig, sondern die BLM. Eine 6te Frequenz, die der BR für einen weiteren Sender benötigen würde, ist derzeit nicht verfügbar. Will der BR seine Programmstrukturen umbauen, dann innerhalb der bestehenden UKW-Frequenzen…
    Dann zu dieser Petition für die neue Jugendwelle, die der Bayerische Jugendring mit dieser Seite lanciert hat. Man sollte hier die unterschiedlichen Interessen brücksichtigen. Der BJR will ein Jugendprogramm haben, und genau das ist der Zündfunk nicht. Ich erinnere an das Durchschnittsalter der Zündfunkhörer. Was lernen wir daraus? Das Zündfunk-Programm ist kein Mainstream-Programm für Kinder und Jugendliche. Das aber würde die Jugendwelle werden.
    Die Konsequenzen einer Unterschrift sollte man daher berücksichtigen. Fordert man die Jugendwelle, so spricht man sich irgendwo auch gegen den Zündfunk aus. Denn auch, wenn die Jugendwelle in der Zünfunk-Redaktion konzipiert wird, so heißt die Jugendwelle eben nicht Zündfunk plus X oder sowas. Stattdessen R’n'B und mainstreamfähige Jugendmusik mit jungen Moderatoren den ganzen Tag. Ok, mag man einwenden, den Zündfunk könnte man in die neue Jugendwelle integrieren, richtig. Aber ob das dann immer noch Zündfunk heißt und Zündfunk auch in der Verpackung drinnen ist, da bin ich mir nicht so sicher. Denn man darf nicht vergessen, dass der BR die “teure” Zündfunk-Redaktion mit einem guten Argument dann eliminieren könnte: “Wir haben doch jetzt ein Programm für Jugendliche, wieso brauchen wir dann noch den Zündfunk?” Nach der Jugendwelle wird es ganz sicher kein Zündfunk mehr auf Bayern 2 geben (also zumindest, wenn die Jugendwelle die UKW-Frequenz von BR4 bekommen würde), nur ein bisschen Zündfunk in der Jugendwelle. So schaut’s aus, liebe Leute.

  9. Chris

    Wozu haben denn an die 12 000 (zwölftausend!) Leute für den Erhalt des Zündfunk unterschrieben? Weil sie Zündfunk-Sound und Zündfunks journalistische Qualität hören und einen bestimmten Sektor der Popkultur gefeatured haben wollen (den, der eben nicht überwiegend Mainstream ist). Es geht hier auch nicht um das Alter der Hörer, sondern um die Interessen dieser Zündfunk-Hörer. Ja, der BR hat auch diesen Kulturauftrag zu erfüllen.
    Dass eine BR-Junge Welle nicht mehr nach Zündfunk klingen wird, ist sonnenklar. Da sprechen ja allein schon Sachzwänge dafür: So eine Welle würde enorm unter Erfolgsdruck stehen, also viele Hörer gewinnen müssen. Bedeutet Annäherung an den Mainstream, Musikrotation, kürzere Wortbeiträge, viel Gequassel, weil billig, Verflachung. (Und möglicherweise sogar Werbung, denn wer soll denn eine ganze neue Welle finanzieren?) Wenn “die Jugend” das will, ok. Aber es muss den Zündfunk trotzdem weiterhin geben. Und zwar unfrisiert. Ob als Abendfenster auf einer Jungen Welle oder auf Bayern2.

    Der link der Initiative auf das Bavarian Open Radio (so könnte die Junge Welle klingen) halte ich für irreführend. Wenn ich mir das Bavarian Open Programm anschaue und die Bands der vorhergehenden Bavarian Open, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass die Musik z.B. von Deichkind, Mouse on Mars, TRaumschmiere, Catpower bis Rhythm&Sound in der Rotation bzw. überhaupt im Programm einer Jungen Welle laufen würden.

    Also: Ich will Zündfunk samt seinen Satelliten weiterhin.

  10. Patrick

    Natürlich weiss ich auch nicht wie eine Junge Welle (und um die geht es und nicht um ein Programm für Jugendliche) aussehen könnte. Die Leute, die das Bavarian Open Source Radio machen, sind aber in der Planungsgruppe für die Junge Welle. In unserer Petition fordern wir auch ein Programm für unter 30jähirge, sondern ein junges Programm, dass auf der Qualität des Zündfunk aufbaut. Genau darum geht es: Ein Programm, dass – wie der Zündfunk – für Leute unter 30 gemacht wird, aber genauso von vielen älteren Hörern gerne gehört wird.
    Wer jetzt denkt, dass der Zündfunk ohne Junge Welle so weiter machen kann wie bisher, der täuscht sich. Ich habe mich auf dem “Mehr Zündfunk”-Festival mit Bayern2-Chef Aigner unterhalten und der hätte am liebsten den Zündfunk los oder würde gerne alle Musikarten unterbinden, die seine 50+ Stammhörer aus der Ruhe bringen könnten.
    Der Zündfunk ist gerettet, aber der Titel “Zündfunk” bringt es alleine nicht.

  11. Sissi

    12 000 Leute haben für den Erhalt vom Zündfunk unterschrieben und über 18 000 für den Erhalt für BR4.

    Das Durchschnittsalter, welches Du auf Deiner Website ermittelst ist in keiner Weise representativ. Also kann man mit solchen Daten auch nicht argumentieren.

    Ich möchte nur darauf hinweisen, dass diese ganze “Sache stinkt”. Weder Zündfunkanhänger, noch Klassikfans sollten glauben, was die BR-Führungsrige – insbesondere Herr Grotzky – verspricht.

    Ich befürchte, daß die hehren Ziele der “naiven Kulturanhänger” – sei es des Zündfunks oder von BR4 Klassik, sowohl der Macher, als auch der Hörer, dem Rundfunfuntionären und dem Rundfunkrat vollkommen egal sind.
    Deren Interessen liegen ganz woanders – z.B. in ihrer Amtszeit etwas “Neues” zu schaffen.

    Dabei sollte man aber nicht vergessen, daß sozusagen Radio für Jugendliche bereits zu Hauf existiert. Radio Energy, Radio Charivari etc….
    Und man sollte nicht vergessen, dass laut Medienforschung Jugendliche -also Menschen zwischen 12-und 19 Jahren keine potenziellen Radiohörer sind.

    Und was ist mit den älteren Menschen in unserer Gesellschaft?
    Dürfen die jetzt nicht einmal mehr Radio hören?
    Weil die Kaufkraft bei den Jugendlichen und jungen Menschen liegt?
    Darf das ein Beweggrund für eine öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt sein, eine neue Jugendwelle auf Kosten eines etablierten Klassikprogramms einzuführen?
    Und um nochmal auf das Durchschnittsalter zu kommen:
    Ist es so schlimm, daß der Zündfunkhörer im Durchschnitt 45 Jahre alt sein soll?
    Das heißt doch nur, daß diese Hörer ihrem Programm treu geblieben sind und zusammen mit ihm alt geworden sind.

    Ehrlichkeit sich selbst und auch den Hörern gegenüber ist gefragt, von denen, die an der neuen Jugendwelle bereits mitarbeiten und dabei in Kauf nehmen, dass BR4 Klassik und der Zündfunk in seiner jetzigen Form abgeschafft werden.

  12. hmmm

    Wie Sissi bereits geschrieben hat, hören heute nur noch wenige junge Leute Radio. Die anderen Rundfunkanstalten haben zum Teil schon vor langem darauf reagiert mit entsprechenden Programmumgestaltungen (das wohl bekannteste Beispiel ist Eins Live (WDR)). Nun, und The Rasmus und Beyoncé gehören – so weit ich weiß – nicht in die Zündfunk-Rotation. Wieso will der BR trotzdem so ein Programm? Ganz einfach: Der BR will junge Leute an sein Programm binden. Er braucht Quote wie die anderen ARD-Anstalten auch, um die Gebührenfinanzierung zu rechtfertigen. Klingt angesichts des Grundversorgungsauftrag total bescheuert, ist aber so. Stellt euch mal vor, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter würden nur mehr 3% (hypothetisch) der Bevölkerung mit ihrem Programm erreichen. Bei dem Budget das sie haben. Der BR bewegt sich von Natur aus auf einem sehr schmalen Grad.
    Patrick schreibt, dass er ein qualitativ hochwertiges Programm für Leute unter 30 erwartet von der Jugendwelle. Ähnlich wie der Zündfunk, das aber auch von über 30-Jährigen gehört wird. Dazu nur: hmm. Wie bitte soll sich das finanzieren? Der “Zündfunk” ist – nicht zuletzt wegen der vielen Mitarbeiter und deren Beiträge – arschteuer. Ein solchen Programm über 24 Stunden… aber hallo du, das wird noch viel teurer. Die Qualität der Beiträge wäre bei der Jugendwelle zwar sicherlich nicht schlechter. Aber über den ganzen Tag verteilt. Macht alle paar Jahre mal einen Beitrag. Aber halt, Beiträge gibt es gar nicht mehr in solchen Programmen. Die Redakteure werden zu reinen O-Ton-Lieferanten, die vielleicht noch als Experten mit im Studio sitzen und darüber plaudern, wo sie grad waren und was die Leute so erzählt haben. Weil das einfach billiger ist. Ein weiterer Grund, den Zündfunk abzuschaffen.
    Also: Die Jugendwelle wird Zündfunkhörern nicht gefallen, versprochen!

  13. Sissi

    Vielleicht sollten die Betreiber von “Zündfunk retten” diesen Worten des Hörfunkdirektors Grotzky mehr Beachtung schenken, die er in einem Interview mit jetzt.sueddeutsche.de geäußert hat.

    Frage:
    Überlegen Sie, den „Zündfunk“ als einziges tägliches Programm für junge Leute auszubauen?

    Grotzky:
    In meinen Überlegungen spielt das eine große Rolle für den Fall, dass !!keine!! Junge Welle auf UKW kommt. Der „Zündfunk“ bedient natürlich eine bestimmte Zielgruppe, die im Independentbereich und nicht im Mainstream verortet ist. Auf den „Zündfunk“ folgt in Bayern2Radio ein Kulturabend. Im Fall einer möglichen Neupositionierung des „Zündfunks“ kann man sich über diesen Abend noch einmal Gedanken machen.

    (Nachzulesen auf: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/343485)

  14. Patrick

    Sorry, aber die Überlegung der BR-Führung gingen dieses Jahr von Junge Welle statt B4 über Junge Welle auf DAB statt Zündfunk bis zu keine Junge Welle. In der letzten Rundfunkratssitzung hat der BR zugesagt das ganze Thema bis Februar in Ruhe zu überdenken, wovon jetzt wieder keine Rede ist. Und da soll man wagen “Überlegungen” glauben?

  15. Sissi

    Eben. Man sollte wagen Behauptungen nie glauben -auch wenn sie vermeintlich im eigenen Interesse liegen.

  16. Christian Schubert

    Sorry Patrick,

    aber meine Stimme bekommst Du nicht, wenn es um die “junge Welle” auf UKW geht. Warum? Weil ich für den Erhalt des Zündfunks unterschrieben habe. Und also auch gerne den Zündfunk behalten möchte. Der bedeutet mir nämlich was.

    Schau mal: der NDR hat eine 24-Stunden-Jugendwelle, die in Musikauswahl, “Moderation”, Anspruch und Darbeitungsform völlig inakzeptabel ist. Ich höre sie nie – dafür gibt es auf dem Nachrichtenkanal des NDR nachts die Jugendkulturangebote. Also: wertlose Jugendwelle, zum Glück noch anderswo Inhalte. Der hr hat eine Jugendwelle (YouFM), die völlig inakzeptabel ist – und keine weiteren Angebote mehr. Der MDR beweist mit Sputnik mindestens noch bis 30.11., wie miserabler Prollfunk klingen kann. Fritz vom RBB wird seit Jahren immer flacher und ist für mich tagsüber nicht mehr anhörbar. DASDING hat mir noch nie einen Einschaltreiz geboten. 1Live vom WDR ist nur abends stundenweise zu ertragen. Und da fordert ihr eine BR-Jugendwelle? Und glaubt, das wird 24-Stunden-Zündfunk oder wenigstens das bisherige Angebot in der Kinderfunk-Soundsoße? So daneben, den wertvollen Ast, auf dem man sitzt, auch noch abzusägen, kann man doch gar nicht sein. Nix werdet ihr bekommen, außer einer wertlosen Jugendwelle – und keine anspruchsvollen Angebote anderswo – es gibt ja dann die Jugendwelle. Alles, was die ARD in Sachen Jugendfunk in den vergangenen 10-12 Jahren getrieben hat, läßt nichts anderes erwarten. Und mir ist eine gute Stunde lieber als 24 schlechte, die mir als “für mich gemacht” verkauft werden sollen.

    Grüße aus Berlin,
    Christian (32)

  17. hmmm

    und damit, lieber christian, hast du alles noch einmal schön, prägnant zusammengefasst. tod der jugendwelle. ende. aus.

  18. Jürgen Fenn

    Wieso? Geschäftsgrundlage war doch, dass der Zündfunk in Bayern2Radio in jedem Fall erhalten bleibt? Das ist ja das Ziel dieser Aktion und dieses Blogs. Wenn das nicht sichergestellt ist, wäre ich auch gegen jedes neue/ weitere Programm, egal wie “jung” es daherkäme.

  19. theo

    @Jürgen Fenn
    “Geschäftsgrundlage” ist sicher beim BR, dass eine Junge Welle irgendwie finanziert werden muss. Und da war bislang neben ominöser “Rücklagen” vom Etat Zündfunk die Rede… das Haus strengt sich ja an, zu sparen…

  20. Kajetan

    Hallo zusammen!
    (vor allem Christian)

    Ich habe mich mit dem Thema Jugendradios weitgehend beschäftigt. Es ist ein komplexes Thema. Ich will nur kurz anreißen:

    Was ist eine Jugendwelle?
    Christian gehört jedenfalls mit 32 Jahren nicht mehr zum Zielpublikum. 14-29 Jahre ist die relevante Größe.

    Mediennutzung Jugendlicher:
    Hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Insbesondere die Internetnutzung nimmt zu. Darunter leiden klassische Medien, wie Radio. Vor allem bei den Jungen Menschen.

    Strategie:
    Zündfunk ist sicherlich eine Aushnahme. Aber ehrlich, der Zündfunk kann sich bei einem derart hohen Durchschnittsalter wahrlich nicht mehr als Jugendwelle bezeichnen.

    Auch Elfriede Jelinek, und ich schätze sie sehr, ist eher Zielgruppe einer Kultur oder Infowelle, wenn überhaupt. Jugendwellen sollte auch der 17-Jährige Hip Hopper aus Frankfurt hören. Und es auch gut finden.

    Es ließe sich viel mehr hinzufügen: Demograpie, neue Engeräte, Mobilität, Konvergenz der Medien, die verschiedenen größen der Erfolgsermittlung der MA…

    Es sprengt den Rahmen.

    Lieben Gruß
    Kajetan Dyrlich, 25

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