Musikrat will junge Musik

Der Bayerische Musikrat hat eine

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Unterschriftenaktion gestartet, um fA?r den Erhalt von Bayern4 auf UKW zu kA�mpfen. Das wA?rde ich an deren Stelle auch machen, denn nur so ist ein 24-Stunden-Programm klassischer Musik fA?r eine breite BevA�lkerungsschicht zu gewA�hrleisten. Aber sie beschrA�nken sich nicht auf Lobby-Arbeit fA?r die E-Musik, sondern schreiben auch:

Der Bayerische Musikrat verschlieAYt sich nicht gezielten Sendekonzepten fA?r junge HA�rer und begrA?AYt ausdrA?cklich diskutierte Vorhaben, den a�zZA?ndfunka�? entsprechend auszubauen und die Kinder- bzw. Jugendsendungen a�zDoReMikroa�? und a�z19.4a�? hA�ufiger auszustrahlen. Er unterstA?tzt auch zusA�tzliche digitale Jugendangebote im Rundfunk, zumal es fA?r Jugendliche selbstverstA�ndlich ist, sich aus dem Internet Sendungen herunterzuladen.

Was unterstellt der Musikrat damit? Dass junge HA�rer genug Geld haben sich eine Breitband-Internetverbindung zu leisten um dort Radio zu hA�ren (ist erst bei der HA�lfte der ARD/ZDF-Studie Onlinenutzung viagra before and after pics Order purchase innopran xl der Fall)? Dass diese HA�rer immer daheim vor dem Rechner sind und nicht im Auto Radio hA�ren wollen? Was der Musikrat da als “selbstverstA�ndlich” bezeichnet ist fernab der RealitA�t.

Nein, gerade junge HA�rer wollen unterwegs Radio hA�ren und damit gA?nstige EmpfangsgerA�te haben, so wie sie schon in ihre Autos und Handys eingebaut sind. Damit kA�nnen sie jetzt den ZA?ndfunk hA�ren – warum sollte man das A�ndern? Purchase Purchase http://eliseodossantos.mhs.narotama.ac.id/2018/02/02/levitra-mit-online-rezept/ no prescription minocycline Cheap Buy generic antidepressants vs brand name

Eine Reaktion zu “Musikrat will junge Musik”

  1. B2 Adee

    Internetradiogebühr ich hör dir trapsen?

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