taz: “Junge Welle gebrochen”

Die taz schreibt:

Doch weil der Mut und die technischen MA�glichkeiten fehlen, wird die Rundfunkanstalt weiter ungebremst altern – das Durchschnittsalter der HA�rer der bestehenden fA?nf Wellen betrA�gt 50plus.


und zitiert die Martina Kobringer (RundfunkrA�ting und Mitglied des Bayerischen Jugendrings):

“Weiter nur 1,5 Stunden Jugendradio ZA?ndfunk fA?r 20 Prozent der BevA�lkerung. Ich bin gespannt, wann da mal ein junger GEZ-Zahler klagt, weil es fA?r ihn kein Programm gibt.”

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Eine Reaktion zu “taz: “Junge Welle gebrochen””

  1. Ignaz

    Der Zuendfunk war seit 2000 keine Sendung für “junge Leute”. Die Macher waren um die 40-50 (Roderich Fabian, Thomas Meinecke, Sabine Gietzelt, Karl-ich-hau-die-80er-Bruckmaier), und die Hauptthemen waren die immergleiche postmoderne Philosophie, Foucault usw., die einem geradezu mit all den hämischen Kommentaren aufgezwungen wurde. Hört es euch selbst an, wenn ihr ein paar alte ZF-Aufnahmen habt! Mit Jugendprogramm hat das wenig zu tun.

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